Headergrafik Wo stehen wir heute?

Die Covid-19-Pandemie zeigt: Vermeintlich Selbstverständliches kann schnell enden. Gerade in wirtschaftlichen Krisen muss das Rückgrat der europäischen Wirtschaft reibungslos funktionieren. Wir brauchen die Rückkehr zur Normalität im Binnenmarkt.

GRENZKONTROLLEN

Für die Zukunft muss gelten, dass für den Binnenmarkt wichtige Errungenschaften wie offene Grenzen im Schengen-Raum nicht einseitig ohne europäische Koordinierung suspendiert werden dürfen.

GRENZKONTROLLEN

ARBEITSKRÄFTE

Ziel muss es sein, auch für Arbeitskräfte die Integrität des Binnenmarkts wiederherzustellen und Hindernisse in der EU-Arbeitskräftemobilität abzubauen. Auch neu entstandene Probleme bei der Koordinierung der europäischen Sozialversicherungssysteme sind zu überwinden.

ARBEITSKRÄFTE

BELASTUNGS-
MORATORIUM

Viele angedachte Regulierungen passen nicht mehr in die Zeit: Sie müssen weiter verschoben oder ganz fallengelassen werden, um Arbeitnehmer und Unternehmen nicht durch neue, einschneidende Richtlinien und Verordnungen zu belasten. Schon jetzt würgt die Regulierungsdichte in weiten Teilen den Binnenmarkt ab und gibt nationalem Protektionismus Raum.

BELASTUNGS-
MORATORIUM

SOLIDARITÄT

Die langwierige Einführung neuer Instrumente lässt aktuell dringend notwendige Unterstützung in die Ferne rücken. Es ist deshalb richtig, hilfebedürftige Mitgliedstaaten in Zukunft vor allem über einen deutlich erhöhten und damit schlagkräftigen und stabilen langfristigen EU-Haushalt zu unterstützen.

SOLIDARITÄT

WAREN

Für einen funktionierenden Binnenmarkt müssen sich LKW-Fahrer mit ihren Fahrzeugen frei bewegen können. Verlässliche grenzüberschreitende Transportverbindungen und funktionierende Lieferketten sind ein Grundstein für die Rückkehr zur Normalität.

WAREN